Aktuelles

Der Historisch-politische Arbeitskreis des Heimatwerks Schlesischer Katholiken will für seine Jahrestagung 2018 am 9. und 10. Juni im Erbacher Hof in Mainz den Umbruch 1918 aufgreifen und einige Auswirkungen für Polen und die deutsch-polnischen Beziehungen thematisieren.


Einer der Gäste der diesjährigen Konferenz wird Dr. Robert Żurek, Vorstandsmitglied der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, sein. Er wird einen Vortrag zum Thema "Freises Polen im vereinten Europa. Entwicklungen, Herausforderungen, Spannungen 1978-2018" halten.

 

Internationales Seminar „Aussöhnung und Erinnerung” für Teilnehmer_innen aus Polen, Deutschland und dem Westbalkan – Kreisau, Breslau, 25.-31.07.2018

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung lädt junge Menschen aus Polen und Deutschland, die an deutsch-polnischen Beziehungen, an dem Prozess der Erweiterung der Europäischen Union sowie an der Geschichte des Westbalkans interessiert sind, zur zweiten Auflage des Seminars „Aussöhnung und Erinnerung“ („Pojednanie i pamięć”) ein.

Das vom Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten (MSZ) der Republik Polen und der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Warschau mit Unterstützung des Regionalvertreters der Europäischen Kommission organisierte Projekt wird vom 25. bis zum 31. Juli 2018 in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte (IJBS) in Kreisau und in Breslau durchgeführt.

EINLADUNG AN SCHULEN ZU EINER SONDERVORFÜHRUNG DES FILMS "Geschichte einer Liebe - Freya" UNTER TEILNAHME DER FILMAUTOREN 

Wir möchten hiermit recht herzlich Schulen zu Sondervorführungen des Films "Geschichte einer Liebe - Freya" einladen, die am:

6. Juni (Mittwoch), um 10:00 Uhr, in Oppeln/Opole, im Kino „Helios”,
und
am 7. Juni (Donnerstag), um 10:00 Uhr, in Breslau/Wrocław, im Kino „Nowe Horyzonty”,

stattfinden.

Der Eintritt zu den Filmvorführungen ist frei.

Ich habe diesen Film gemacht, damit weitere Generationen die tragischen Zeiten, die doch nicht so weit zurückliegen, kennenlernen, damit die darin gezeigte Geschichte zu einer Mahnung wird. Ich will den Zuschauern verdeutlichen, wozu Intoleranz, Respektlosigkeit oder Antisemitismus führen, ich will aber auch Gerechte zeigen, Helden, die bereit waren, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um Verfolgten sowie denjenigen, denen Unrecht angetan wurde, zu helfen.

Am 24. Mai fand im Geschichtszentrum „Zajezdnia“ (Centrum Historii Zajezdnia, ul. Grabiszyńska 184) eine Sondervorführung des Films „Die Geschichte von Irena Sendler („Historia Ireny Sendlerowej”) von Andrzej Wolf statt. An der Veranstaltung nahmen 250 Schüler und Lehrer vom XIII. Allgemeinbildenden Lyzeum (XIII Liceum Ogólnokształcące) in Breslau/Wrocław teil.

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