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PROJEKTTEILNEHMER GESUCHT || MigrARTion – polnisch-ukrainisches Dokumentationsprojekt zum Thema Migrationen in Niederschlesien PDF Drucken E-Mail

Bei MigrARTion handelt es sich um ein Projekt, mit dem Migrationsprozesse in der Region Niederschlesien erforscht und in Videoform dokumentiert werden sollen. Es richtet sich an junge Menschen aus Polen und der Ukraine (im Alter von 18-35 Jahren).

 
MigrARTion bietet die Gelegenheit, die Geschichte gewöhnlicher in Niederschlesien lebender Menschen kennen zu lernen, die entweder in diese Region nach dem Zweiten Weltkrieg umgesiedelt wurden oder dort in jüngster Vergangenheit aus der Ukraine umgezogen sind. Die Teilnehmer werden sich nicht nur die Geschichten anhören, sondern werden auch eine Möglichkeit finden müssen, sie in (einer) kurzen Dokumention(en) nachzuerzählen, die bei dem Projekt entstehen soll(en).

Teilnehmerprofil:

Junge Menschen und Polen und der Ukraine, die über Mindesterfahrungen im Bereich Film verfügen oder eine hohe Motivation haben, diese bei der Umsetzung des Projekts zu erwerben, und die sich für die polnisch-ukrainische Geschichte und die Migrationsprozesse zwischen den beiden Ländern interessieren.

Arbeitssprache: Englisch

Altersvoraussetzungen: 18-35 Jahre

Projektdauer: 18-26.08.2017

Projekstandort: Kreisau, Polen

Kosten: Die Aufenthalts- und Verpflegungskosten trägt der Veranstalter. Es besteht die Möglichkeit, eine Teilerstattung der Reisekosten zu bekommen (bis zu 50 Euro für polnische Teilnehmer, bis zu 100 Euro für ukrainische Teilnehmer). Der Veranstalter übernimmt auch die mit der Visabeantragung verbundenen Kosten für Teilnehmer aus der Ukraine.

Anmeldefrist für das Projekt: Teilnehmer aus der Ukraine – 18. Juli 2017, Teilnehmer aus Polen – 6. August 2017

Weitere Einzelheiten zum Projekt sowie das Antragsformular finden Sie unter dem folgenden Link.

https://goo.gl/forms/nVc09ZSew6WuDzvn1

Das Projekt wird von der Stiftung „Kreisau” für Europäische Verständigung (Kreisau, Polen) sowie der NGO „Kulturgeographien” (Kiew, Ukraine) mit finanzieller Unterstützung des Polnisch-Ukrainischen Rates für Jugendaustausch (PURWM) durchgeführt.





 




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