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Am 22.4. stellt _erinnern.at_ das Lernmaterial "Stories that Move" im Rahmen der Webinarreihe „Donnerstags mit eTwinning“ vor. Vorabregistrierung auf eTwinning erforderlich!

Am 22.4. stellt _erinnern.at_ das Lernmaterial Stories that Move vor. Die Online Toolbox regt SchülerInnen ab 14 Jahren dazu an, sich mit den Themen Vielfalt und Diskriminierung auseinanderzusetzen, ihre eigenen Positionen und Entscheidungsmöglichkeiten zu reflektieren und für eine plurale Gesellschaft aktiv zu werden. Das Material wurde von ExpertInnen aus sieben europäischen Ländern entwickelt, ist auf mehreren Sprachen verfügbar und kostenfrei zugänglich unter storiesthatmove.org. Das Webinar vermittelt, wie das Bildungsmaterial in der Fernlehre und im Präsenzunterricht genutzt werden kann und geht dabei auf unterschiedliche technische Ausstattungen und Möglichkeiten ein.

Hinter uns liegt eine arbeitsreiche Woche. Von Donnerstag bis Samstag (25.-27.02.2021) hatten wir das Vergnügen, Gastgeber der zweiten Workshop-Session zu sein, die im Rahmen des Internationalen Essaywettbewerbs „Mein Europa der Freiheit“ durchgeführt wurde. An dem Geschichts- und Literaturworkshop nahmen insgesamt 42 Personen aus Polen, Tschechien und Deutschland teil, davon 33 Jugendliche bzw. junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 29 Jahren, die nach einer Idee für ihren Essay suchten.

Der Geschichtsworkshop wurde von Dr. Tomasz Skonieczny (Stiftung Kreisau), Andrea Böhm (Bildungswerk Sachsen) und Michael Urban geleitet. Der Literaturworkshop wiederum von Constanze John, Radosław Wiśniewski und Pavlína Hilscherova. Die von Adelajda Lebioda (Stiftung Kreisau) moderierte Veranstaltung bot zugleich Gelegenheit zu einem internationalen Gedankenaustausch zu Ereignissen vom Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre in den Ländern des sogenannten Ostblocks. Jeder konnte dabei mit anderen seine Überlegungen teilen und damit eine Antwort auf folgende Fragen geben: Welche Gründe hatte die Bevölkerung, um auf die Straßen zu gehen und gegen das damalige System zu kämpfen? Wie blicken wir auf die Ereignisse von damals aus heutiger Perspektive? Welche Rolle spielten jene Vorgänge auf dem Weg zum Europa, in dem wir heute leben?

Bringen wir die lokale Geschichte auf Instagramm denn habt ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, wie im lokalen Raum an historische Ereignisse und Entwicklungen erinnert wird und wie diese Erinnerungskultur unseren heutigen Blick auf die Vergangenheit beeinflussen? Diese Leitfragen beantworten ca. 25 Teilnehmende aus Deutschland und Polen. Doch was steckt hinter dem Projekt?

In dem Projekt Lokale Geschichte aus Instagram, das vom 05.02 - 05.03.2021 auf der Online-Plattform Zoom stattfindet, reichen sich zwei spannende Themenfelder die Hände: Zum einen dürfen Historisch-Politische Bildung und Medienkompetenz nicht mehr getrennt betrachtet werden und ist das Internet nicht, gerade in Corona-Zeiten zu einer Bildungsstätte geworden. Insbesondere das soziale Netzwerk Instagram ist mittlerweile immer mehr auch zu einem Ort für historisch-politische Bildung geworden. Zahlreiche Museen und Bildungseinrichtungen sind dort inzwischen vertreten. Es reizt uns, anlässlich der aktuellen Debatten um Partizipation und Demokratie mit einem Projekts uns Instagram zuzuwenden und die neuen Chancen auszuloten, die das Medium für seriöse historisch-politische Bildungsarbeit bietet.

"Vielen Dank, dass es gestern so kurzfristig möglich war, dabei zu sein.
Ihr habt echt einen tollen Konzept bearbeitet.
"

Am 24. Februar 2021, fand eine online organisierte Informationsveranstaltung zum deutsch-polnischen Austausch statt. 50 Teilnehmende, die Schulen aus Polen und Deutschland vertraten, trafen sich, um die kommende Saison der Jugendbegegnungen zu planen. Die Vertreterinnen der IJBS in Kreisau präsentierten innovative Formen und Themen der vorgeschlagenen Treffen wie "Globales Lernen", "Ethik im Internet" und "Geschichte der Ungleichheit und Diskriminierung".

 Die Grundlagen und neuen Kriterien, die vom DPJW aufgestellt wurden, wurden diskutiert und mögliche Aktivitäten für junge Menschen vorgestellt. Es wurden viele Fragen zu neuen Lösungen während der Pandemie und den Möglichkeiten, die sich uns jetzt bieten, gestellt.

IJBS

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