Aktuelles

Bereits zum 18. Mal konnte die Stiftung Kreisau zum Ost-Westeuropäischen Gedenkstättentreffen einladen. Nachdem das Seminar 2020 pandemiebedingt kurzfristig abgesagt werden musste, entschloss sich die Stiftung Kreisau zusammen mit den anderen Projektpartnern, die Veranstaltung 2021 in den virtuellen Raum zu verlegen.

Verbunden mit dieser Veränderung war die Entscheidung, die sonst viertägige Veranstaltung auf zwei Tage zu konzentrieren. Am 25. und 26. März waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten, Museen und Forschungseinrichtungen aus Ost-, Südost und Westeuropa eingeladen, sich mit dem Thema Das virtuelle Erinnern. Gedenkstättenarbeit und digitale Medien, auseinanderzusetzen.

Am 12. und 13. Mai wird von der Kreisau-Initiative e. V. Würzburg ein Online-Seminar unter dem Titel "Polen und Deutsche: Wohin geht die gemeinsame Reise?“ veranstaltet. Am Seminar nehmen Dr. habil. Robert Żurek (Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung), Dominik Kretschmann (Leiter der Gedenkstätte bei der Stiftung Kreisau) und Dr. Urszula Pękala (stellvertretende Leiterin der Gedenkstätte) teil.

Während des Treffens werden die Geschichte und das Leitbild der Stiftung Kreisau vorgestellt – Dominik Kretschmann wird die Teilnehmenden auf einen virtuellen Spaziergang durch das Gelände der Stiftung mitnehmen. Auf dem Programm stehen außerdem Vorträge von Dr. Urszula Pękala und Dr. habil. Robert Żurek über die politisch-gesellschaftliche Situation in Polen und die deutsch-polnischen Beziehungen.

 EINLADUNG

zur Online-Veranstaltung

Alfred Delp als Brückenbauer - damals wie heute

am Dienstag, 13. April 2021, 18:00 Uhr

mit

Jesuitenpater Klaus Mertes,

Pfarrer Fritz Delp,

Dr. Peter Kern,

Vorsitzender der Alfred-Delp-Gesellschaft Mannheim e.V.

und

Dominik Kretschmann, Leiter der Gedenkstätte der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung (Moderation).


18. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen Kreisau
25./26. März 2021

Das virtuelle Erinnern
Gedenkstättenarbeit und digitale Medien

 

Erinnerung und Geschichtsvermittlung online – was ist virtuell möglich und was nicht? Museen, Gedenkstätten und Zeitzeugenprojekte in Ost- und Westeuropa präsentieren sich längst auch online – die Pandemie aber zwingt viele dazu, ihre facettenreichen Angebote nun komplett ins Netz zu verlegen: Ausstellungen, Veranstaltungen, Dokumentation und Publikation, Workshops wie Gesprächsformate. Was bedeutet das für die historisch-politische Erinnerungsarbeit? Wie verändern sich Methoden, Austausch und Erkenntnis, wenn reale Begegnungen nicht möglich sind? Welche Chancen bieten sich in der online-Kommunikation, welche Zielgruppen werden neu erschlossen – und wer kann oder will sich nicht an virtuellen Formaten beteiligen?

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