Aktuelles

Dr. Robert Żurek, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung wird einen Vortrag über den Fall der Berliner Mauer halten. Anlass zur Auseinandersetzung ist der 17. Bezirkswettbewerb für deutsche Sprache und Wissen über den deutschsprachigen Raum, der am Dienstag (22. Oktober) in Świdnica stattfindet. Der Wettbewerb ist in diesem Jahr dem 30-jährigen Jubiläum des Falls der Berliner Mauer gewidmet.

Im Rahmen des Projekts "Gutes Essen aus nächster Nähe" fand in der Stiftung Kreisau eine Reihe von Workshops zur nachhaltigen Lebensmitteln. Franek, Jagna i Natasza leiteten das Treffen im Geiste der Peer-Education.

In den letzten drei Treffen haben wir mit den Schülern*innen der Montessori Private Grundschule wichtige Themen diskutiert: Umweltkosten und Ressourcen, die für die Produktion der Lebensmitteln benötigt werden, Verschwendung von Lebensmitteln in der Welt und in unseren Häusern und Möglichkeiten, diese zu reduzieren. Wir kochten auch Reste in der Werkstattküche in Krzyżowa und besuchten den ökologischen Bauernhof "Ekolomia" in Stoszów.

Am 11. Oktober 2019 fand in Wrocław in der Kulturzone (Bar "Barbara") eine Debatte "Geschichte im öffentlichen Raum. Wie wird uns die Vergangenheit erzählt?". An der Konferenz nahmen Historiker und Experten für historische Bildung aus vier Ländern Mittel- und Osteuropas teil: Polen, Tschechien, Slowakei und Rumänien.

Die Diskussion in Wrocław wurde im Rahmen des Projekts "Denkmäler der Erinnerung 1918-2018" organisiert, das von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, dem Paweł Włodkowic Institut (Polen), Post Bellum SK / Príbehy 20. storočia (Slowakei), dem Centrum pro dokumentaci totalitních režimů (Tschechien) und der Fundatia Academia Civica (Memorialul Victimelor Comunismului si al Rezistentei, Rumänien) durchgeführt wurde.

Während der Debatte wurden Fragen gestellt, wie der öffentliche Raum genutzt wird, um Geschichten zu erzählen. Die Experten sprachen auch über die Herausforderungen für die historische Bildung und die Unterschiede in der Diskussion über die Vergangenheit in Polen, Tschechien, der Slowakei und Rumänien.

Vom 24. bis 26. September veranstaltete Krzyżowa pädagogische Workshops des Projekts "Denkmäler der Erinnerung 1918-2018". Das Projekt wurde von jungen Menschen mitgestaltet, die seit Anfang dieses Jahres in der Worksops über kollektives Gedächtnis, Erinnerungskonflikte, Einstellungen zum fremden Kulturerbe teil nahmen.

Während der letzten Workshops hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die folgenden Vorträge zu hören:

  • Prof. Dr. Stanisław Rosik (Historisches Institut der Universität Wrocław): "Warum erinnern sich Gesellschaften daran?";

  • Dr. Łukasz Kamiński (Historisches Institut der Universität Wrocław, Instytut Pawła Włodkowica): "Konflikte der Erinnerung im heutigen Europa. Was ist die Folge der historischen Politik für den Durchschnittsbürger?";

  • Prof. Dr. Adriana Merta Staszczak (Studium der Geistes- und Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Wrocław): "Ein unerwünschtes Vermächtnis. Das Schicksal der Denkmäler in den Westgebieten nach 1945";

  • Dr. Grzegorz Waligóra (Abteilung des Instituts für Nationale Erinnerung in Wrocław): "Dekommunizierung von Denkmälern in Polen nach 1989. Beispiel Niederschlesien".

An den Workshops nahmen 150 Personen aus Polen, Deutschland und der Ukraine teil.

Europäische Akademie

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